Dortmund 2006

Großes Jahrestreffen und
Jahreshauptversammlung
vom 29. September bis 03. Oktober



Sie begann 2004 in Titisee, die Geschichte um das Jahrestreffen 2006 in Dortmund, als sich zu vorgerückter Stunde die "Macher aussem Pott" zu Organisation und Durchführung bereit erklärten. Die Macher, das sind Christian Röttger, Thomas Mittermeier, Dietrich Kobosch, Ralf "Kowalski" Kowalewski, sowie die starken Frauen an Ihrer Seite.

Zwei Jahre der Vorbereitung waren genug Zeit, um auch für dieses Jahr wieder eine Großveranstaltung unseres Clubs perfekt zu organisieren. Viele Gespräche, Abstimmungen und Feinarbeiten, teilte sich das OrgaTeam untereinander auf, um dann in kurzen Abständen in unzähligen Sitzungen die einzelnen Events zu planen und abzustimmen.

Was dabei entstanden ist, soll das nun folgende Tagebuch - nicht zuletzt für die, die nicht dabei sein konnten - berichten.


Die "Macher aussem Pott".



Freitag, 29. September 2006:

Die Anreise gestaltete sich am Freitag für die meisten sehr entspannt, da der Abendtermin um 20:00 Uhr für jeden genug Spielraum ließ, um ohne Stress unser Ziel, das Hilton Hotel Dortmund, zu erreichen. Schon die Ankunft, die Auffahrt zum Hoteleingang und dort das sehr herzliche "Hallo" ließ einen sofort "zu Hause", sein. Am Welcome-Desk bekam jedes gemeldete Fahrzeug die in edlem silber gestaltete Veranstaltungsmappe mit allen wichtigen Unterlagen ausgehändigt. Zur Legitimation in der Mercedesfamilie dienten die orangefarbene Schlüsselbänder einer unserer Sponsoren, der Firma Carl GmbH.

Man bezog die Quartiere, machte sich frisch und wieder in der Lobby angekommen, wurde die Zeit bis zum Abendessen mit manchem "hi", "hallo", "hello" und "servus" angenehm kurzweilig.

Kurz vor 20:00 Uhr machten wir uns unter der Führung von Christian Röttger auf zum 'Florian'. "Wat is dat denn??" 'Florian' ist die liebevolle Bezeichnung des 209m hohen Dortmunder Fernsehturms. Die "Macher" standen mittels Funksprechgeräten in ständiger Verbindung und so konnten selbst spät Anreisende noch zielsicher zum "Florian" geleitet werden.


Der Auftakt - es begann "über Dortmund".




Dort angekommen ging es per Lift in kleinen Gruppen zum sich drehenden Restaurant. Der Pott lag uns zu Füßen und ständig erblickte man neue Geheimnisse in der nächtlichen Kulisse von Dortmund. Bei erfrischendem Dortmunder Pils und leckerem Essen wurden schon die ersten Benzingespräche geführt und die lockere Atmosphäre ließ einem das "Gehen" schwer fallen. Gegen 0:00 Uhr zog auch der Letzte des S-Klasse-Trosses dann zurück ins Hilton, wo noch einige Teilnehmer warteten. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gelacht und jeder war auf die nächsten Tage sehr gespannt.




Samstag, 30. September 2006:

Nach einer relativ kurzen Nacht wurde sich erst einmal am üppigen Frühstücksbuffet gestärkt und der eine oder andere Kater gezähmt. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die heute Anreisenden begrüßt und eingewiesen. Überall flitzten liebe Helferlein in Ihren gelben Westen umher und keine Frage blieb unbeantwortet. Bereits am Samstagmittag fand der erste Workshop der Firma Black Bull zum Thema Autobatterie statt. Das Jahrestreffen 2006 nahm jetzt auch inhaltlich mehr und mehr Gestalt an. Die offizielle Vertreterin von MBCCCI, Frau Hufnagel und Herr Beck vom Gebrauchtteilecenter kamen in b(r)andneuen CL-Coupés. Herr Ritter sollte am späten Nachmittag ebenfalls zu unserem Jahrestreffen stoßen.

Gegen 13:00 Uhr formierten sich unsere S-Klassen und die Besatzungen zum Highlight des Tages. Unsere "Macher aussem Pott" hatten es doch tatsächlich geschafft, im Mercedes-Benz Autohaus Hirsch einen sensationellen Partner für unser Jahrestreffen zu finden. Nach einem kleinen Roadbook fuhren die Teilnehmer in Konvois zu besagtem Autohaus, wo schon der "Hirsch" mit dem sprichwörtlichen Bär tanzte. Ich selbst hatte die Ehre, das VIP-Shuttle, einen 500 SEL (V 126) in seltener und edler Farbkombination für die Ausfahrten des gesamten Jahrestreffens zu chauffieren. Als öffentliche Veranstaltung propagiert, war das Gelände des Autohauses komplett auf uns zugeschnitten und dekoriert. Beeindruckend auch hier die organisatorischen Leistungen unseres Dortmunder Teams. Gerade noch im Hilton bei netten Gesprächen, jetzt mit Weste und Walkie-Talkie beim Einweisen der ankommenden Fahrzeuge. Ich fragte nur den Kowalski: "Sach ma, wie macht Ihr dat??" Im Autohaus Hirsch wurden nun wirklich alle Register gezogen. Die hauseigene Werkstatt führte gewünschte Reparaturen zu Vorzugskonditionen durch. Die Hebebühnen waren selten leer. Ein Teilebasar, Lack- und Leder Workshop, der liebevoll mit Exponaten eines Dortmunder Mercedessammlers dekorierte Showroom, der Kinderclown und, und, und. All dies war so fantastisch, dass man eigentlich nur sagen kann:
K L A S S E! Eben S-Klasse.


Umwerfend: Eine Belegschaft von über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Autohauses Hirsch in Dortmund scheute keine Mühen für den Club: Mit Service an Mensch und Auto von Buffet, Workshops, Show-Reparaturen, Bratwurst, Bier und allem, was das S-Klasse-Fahrerherz begehrt, wurde den Teilnehmern ein rundum sorgloser Nachmittag beschert.












Auch der Gaumen kam im Laufe dieses Nachmittages nicht zu kurz. Original Spezialitäten aus dem Ruhrpott wurden mit manch leckerer Hopfenkaltschale serviert. Würde man die Speicherkarten der Kameras, die zum Einsatz kamen, auslesen, dann würde wohl so mancher Rechner in die Knie gehen. Unter strahlender Sonne konnte die S-Klasse Familie ein richtiges Happening feiern und Kind und Kegel und natürlich unsere Vierbeiner fühlten sich erneut "zu Hause bei Freunden"!

Als sich die Sonne gegen 18:00 Uhr vom S-Klasse Club verabschiedete, wurden mit vereinten Kräften, Tische und Bänke in den Showroom gebracht, um dort mit einem Westfälischen Buffet ein weiteres Highlight zu erleben. Zur Einstimmung auf diesen Abend wurden vom OrgaTeam, Marc Westhofen, Dieter Ritter und Herr Pettendrup, der Geschäftsführer des Autohauses Hirsch, Ansprachen gehalten und Danksagungen ausgesprochen. Nachdem Dieter Ritter und Herr Pettendrup Ihre Gastgeschenke erhielten, erklärte man das nicht enden wollende Buffet für eröffnet.

Als sich der S-Klasse-Tross gegen 21:00 Uhr verabschiedete, waren alle einer Meinung: Was die Mannschaft vom Autohaus Hirsch hier auf die Beine stellte, sucht wirklich seines Gleichen! Vielen lieben Dank!

Zurück im Hotel wurde noch bis tief in die Nacht gefachsimpelt, diskutiert und mit der ersten Präsentation von Bildern des Tages auch bereits das gerade erlebte mit Sprüchen kommentiert. Als das letzte Grollen von Bernard Marijanovics Brabus V8 verstummte, fielen auch die "Macher", die Ihre Feuertaufe gut und prächtig überstanden hatten, erschöpft in die Kissen. Der nächste Tag kommt bestimmt und alle erwarten eine funktionierende Veranstaltung. Jungs und Mädels: "Der Samstag war ja schon der Hammer - is dat noch zu toppen???" Antwort: "Hömma, wart ma auf morgen!!!"




Sonntag, 01. Oktober 2007:

Nach einer sehr kurzen Nacht und einem guten Frühstück stand nun die Jahreshauptversammlung im Zeitplan. In einem Nebensaal war alles professionell vorbereitet für die sehr gut besuchte Veranstaltung. Die durch unseren Präsidenten, Marc Westhofen, moderierte Veranstaltung gab allen die Möglichkeit, auch die "trockene" Clubarbeit einmal hautnah zu erleben. In einem Club mit nahezu 1200 Mitgliedern ist eine ausgewogene Clubarbeit nicht einfach und im Rahmen einer Jahreshauptversammlung kann vieles für die Zukunft unseres Vereines auf den Weg gebracht werden. Neben dem neu gewählten Vorstand für Finanzen, Hans-Georg Albrecht, wurde auch der Vorstandsposten Baureihenintegration mit Thomas Sterl neu besetzt. Hierzu nochmals Gratulation und gutes Gelingen bei der anstehenden Clubarbeit.

Alle, die nicht bei der JHV waren, hatten die Möglichkeit im nahe gelegenen Westfalenpark spazieren zu gehen, die Wellness-Oase zu genießen oder einfach nur auszuschlafen. Nach ca. 2 Stunden traf man sich wieder in der Hotellobby und bereitete sich auf die kleine Ausfahrt zur Kokerei Hansa vor.


Industriekultur meets
S-Klasse Club oder: "Noblesse rustikal"!



Unter dem Motto: "S-Klasse meets Industriekultur" fuhren wir wiederum mit einem Roadbook ausgerüstet zur unter Denkmalschutz stehenden "Industrienatur". War die Kokerei Hansa von 1928 bis 1992 ein wichtiger Bestandteil des Lebensraumes der "arbeitenden Menschen aussem Pott", so findet heute wieder der Einklang zwischen Technik und Natur statt. Überall wird Rost durch herrliches Grün kaschiert und man hat fast den Eindruck, dass die Natur die "Renovierung" selbst übernimmt. Unser OrgaTeam hatte nicht ohne Grund diese herrliche Kulisse gewählt. Es sollte uns zeigen, dass dort wo Schwerindustrie stattfindet auch die Natur ihre Berechtigung hat. In mehreren Führungen konnten sich unsere Mitglieder ein Bild dieser Anlage machen. Für mich das kulinarische Highlight des Tages: Currywurst oder auch zwei oder drei? Als auch wirklich der Letzte diese klassische Speisung eingenommen hatte, wurden inmitten dieser beeindruckenden Kulisse unsere Fahrzeuge aufgestellt. Ganz vorsichtig bugsierten die Teilnehmer Ihre Schätzchen auf den mit Koks belegten Platz. Ich stand neben Marc Westhofen und plötzlich wurde es still. Andächtig betrachteten wir: "S-Klasse meets Industriekultur". Nur das Geräusch der zahllosen Kameraauslöser war zu hören. In diesem Moment wurde mir erneut klar, welch tolle Gemeinschaft wir sind!!!


Mitten durch die Stadt führte uns der lange Konvoi...

... zur stillgelegten Kokerei Hansa.

Ein Traum für alle Fotografen: die alte Industriekulisse.

Von Stahl umgeben...

... füllte sich das gesamte Gelände im Namen des guten Sterns auf allen Straßen.

Vom W 108/109 bis zur Baureihe 221 ergänzte sich unser Betreuungsportfolio auch mit zahlreichen Gästen - mit und ohne Dach.

Zum großen Fotoshooting wurde es eng auf dem großen Platz in der Mitte der alten Kokerei.

Jede freie Lücke...

... wurde zum Parplatz umfunktioniert.

Etwa 2/3 aller Teilnehmerfahrzeuge fanden sich zum großen Fotoshooting ein; ...

... die anderen Teilnehmer nahmen noch an den Führungen durch die alte Kokerei teil.

Es war ein unvergessliches Erlebnis.



Die weitere Gestaltung des Nachmittages konnte nun jeder selbst bestimmen. Es bestand die Möglichkeit weiter zum Schloss Nordkirchen zu fahren um dort auch Kaffee und Kuchen einzunehmen und das Westfälische Versailles zu besichtigen. Für alle anderen ging es zurück zum Hilton, um dort gegen 16:00 Uhr an einem von Klaus Schwichtenberg geführten Technikseminar zum Thema V 8 Motoren /W 126 teilzunehmen. Bis 18:00 Uhr stand auch der Clubshop zur Verfügung und wiederum bot die Hotellobby Raum für gemütliche Gespräche über Vergangenes, Aktuelles und Blicke in die Zukunft. Auch der eigens für uns reservierte Parkplatz vor dem Hotel und natürlich die Tiefgarage verleiteten so manchen einen Gang durch die S-Klasse Geschichte zu machen.


In malerischer Kulisse...


... füllte sich der Platz vor dem "Westfälischen Versailles" mit S-Klassen. Willkommen zu Hause!

Generationentreffen der
S-Klasse.




Das OrgaTeam huschte durch die Gänge, galt es doch vieles für den anstehenden Galaabend vorzubereiten. Gegen 19:00 Uhr traf sich festlich gekleidet unsere S-Klasse-Familie im Foyer zu einem typischen Umtrunk, Dortmunder von Krämer. Nein nicht von mir. Krämer heißt eine Dortmunder Traditionsbrennerei. Freundlich und sehr charmant wurde man in den Festsaal geleitet und wunderschön dekorierte runde Tische boten ein umwerfendes Ambiente.

Nachdem das kalt-warme Buffet eröffnet war konnten wir uns von edlen Speisen verwöhnen lassen. Nach dem Essen stand ein buntes Unterhaltungsprogramm auf dem Plan und untermalt von DJ Frank Gaedtke bot die Tanzfläche Platz für Showeinlagen, Vorträgen und Ansprachen sowie Danksagungen. Auch hier wieder unsere "Macherinnen" und "Macher" ganz State of the Art!

Nach dem offiziellen Teil wurde jedem Teilnehmer ein eigens für das Jahrestreffen hergestellter Glaswürfel mit Hologramm zum Jahrestreffen, überreicht. Nun war es Zeit für die Party. Der DJ zog alle Register und mit Sharped dressed Man von ZZ-Top hatte der festliche Abend seinen gebührenden Abschluss. Abschluss? Nein, an einem der großen Tische wurde noch bis zum frühen Morgen ausgelassen gefeiert. So ging wieder ein toller Tag zu Ende und die vielen Magic-Hands unseres OrgaTeams trugen maßgeblich dazu bei.

Anette Hufnagel (MBCCCI) begrüßt die Teilnehmer des großen Jahrestreffens 2006.

Danksagung an das Orga-Team: Eine herausragende Leistung!


"Sister Act" beim Club: Thomas Mittermeier und Marc Westhofen wurden kurzer Hand für den Tanz der (von den Schwestern) einstudierten Choreografie "verhaftet".



Montag, 02. Oktober 2006:

Als morgens (zwei Stunden später) der Wecker klingelte, wollte ich es nicht wahr haben - Zeit für die große Ausfahrt mit Quiz!

Kurzes Frühstück und ab ins Auto. Mit dem sehr guten Roadbook sollte dies ja kein Problem sein. Über idyllische Straßen ging es zum Möhnesee im Sauerland. Und wieder musste ich herhalten, "Krämer in der Wanne" war die Antwort auf die Frage nach einem beliebten Ausflugslokal im Dortmunder Süden. Die Fahrt erforderte insgesamt sehr viel Aufmerksamkeit, um die zum Teil kniffligen Fragen zu beantworten. Auf halber Strecke traf man sich zur Mittagsrast im Haus Griese, wo wiederum festlich eingedeckt war und man sich mit mancherlei Feinem stärken konnte. Nach Roadbook ging es zurück zum Hotel, wo sich so mancher erst einmal auf's Ohr legte. Im Foyer bestand wieder die Möglichkeit im Clubshop einzukaufen und das gute Wetter lud auch zum Spazierengehen ein.

Gegen 19:00 Uhr stand ein weiteres Highlight auf dem Plan: Die Abschiedsveranstaltung mit Prämierung der Rallyesieger. Wieder mit Walkie-Talkies ausgerüstet, geleiteten uns die "Macher" zum Signal Iduna Park, dem ehemaligen Westfalenstadion. Doch halt - was ist das? Nach der Geräuschkulisse, die man von weitem hörte, müssen hier Zehntausende schon im Stadion sein. Fußball? Am Montag? Das kann nicht sein! Rasch waren wir am Stadion und wurden über Treppen in Richtung VIP-Bereich geführt. Unglaublich was wir hier vorfanden: Wir vom S-Klasse Club in einem leeren Stadion mit der Geräuschkulisse von einem WM-Spiel. Lieber Kowalski: "Dat is nu wiaklich nich zu toppen!"

Bei einem leckeren Abendbuffet hatten nun alle die Gelegenheit, sich im VIP-Bereich von Freunden und Clubkollegen zu verabschieden. Die Siegerehrung der Ausfahrt untermalt mit den abwechselnden Moderationen unserer "Macher" bot den Rahmen für einen würdigen offiziellen Abschluss dieses Jahrestreffens.

Die Worte von Ralf Kowalewski sprechen auch mir aus der Seele: "Ich bin stolz, in diesem Club zu sein!"


Nein, es ist nicht das Event-Büro von Horst Krämer.

Das Westfalenstadion.

Horst Krämer und Birgit Faltermeier auf der Tribüne.



Dienstag, 03. Oktober 2006:

Pünktlich zum Ende des Jahrestreffens konnte auch Petrus nicht mehr. Er musste einfach weinen, ging doch ein unvergessliches Wochenende zu Ende. Viele Freunde waren bereits am Montag abgereist, zahlreiche weitere Clubmitglieder rüsteten sich für Ihre Heimfahrt am Dienstag.

Zum Ausklang des Jahrestreffens hatte das Orga-Team für die "Hardliner", die auch am Dienstag noch nicht nach Hause fahren wollten, einen Besuch im kleinen aber feinen Automobilmuseum in Dortmund vorgesehen. In heimeliger Atmosphäre können hier automobile Schmuckstücke aus vergangenen Tagen bewundert werden. Dass im wesentlichen Mercedes zu bewundern sind, soll uns alle nicht weiter überraschen. Der Hausherr, Adolf Edler von Graeve, ein Automobilenthusiast durch und durch, begrüßte uns charmant und übergab uns an zwei sachkundige Museumsführer. In Ermangelung eines Englisch sprechenden Führers hat unser Clubmitglied Ralf Weber diesen Part spontan übernommen. Lieber Ralf, vielen Dank dafür.

Nach gut einer Stunde hatten die Teilnehmer dann die Möglichkeit, sich noch einmal mit italienischen Köstlichkeiten inmitten der automobilen Träume zu stärken und bei Gesprächen die letzten drei, vier Tage noch einmal Revue passieren zu lassen.

Um 15:00 Uhr war wieder das Hotel erreicht. Ein sichtlich erschöpftes OrgaTeam verabschiedete sich und wünschte allen noch einmal eine gute und sichere Heimreise. Verbunden mit dem Versprechen, insbesondere für unsere britischen Freunde und Mitglieder: Wir sehen uns in Brooklands!


Horst Krämer




Nachsatz:

Ich glaube, ich spreche im Namen aller Teilnehmer: Ein ganz herzliches Dankeschön für diese absolut tolle Organisation, für Herzblut, und Schweiß. Ihr habt wirklich Euer Bestes gegeben und jeder hat ein Stück von Euch und Eurem Dortmund mit nach Hause genommen!!

Dieses Dankeschön kommt von 189 Erwachsenen mit 13 Kindern, angereist in 118 Autos aus 7 Ländern!


Ferner danken wir unseren Sponsoren: MBCCCI, Autohaus Hirsch, Hilton Dortmund, MB Stammtisch Hofheim, Sparkasse Iserlohn, Licht Bazar Bochum, Carl GmbH & Comp. KG, Miele Mittermeier, H & S Kfz-Technik, Klaus Schwichtenberg, Black Bull, BCS GmbH, Fahrzeugpflege Krieg, Car Top Zentrum Bochum


(Fotos: Rita Ottlik, Michael Watzke)