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Der 22. September 2002 war ein wichtiger Tag. Ein Tag der Entscheidungen, ein Tag der Prognosen und ein Tag
der vorläufigen Endergebnisse und Analysen.
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Bekannt aus 2001: Der Weiherhof
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Welche Entscheidungen mußten getroffen werden?
Nach dem Gang zur Bundestagswahl lud Erich Matzek zum Treffen an der Autobahnkapelle Adelsried ein, direkt an der
A8 Stuttgart-München. Eine anschließende kleine Ausfahrt nach Oberschönenfeld bei Gessertshausen mit Einkehr in der
Gaststätte Weiherhof gehörte natürlich auch zum Programm. Aber mit welchem Auto anreisen? Der Limousine oder dem
Coupé unserer Baureihe 126? Oder dem /8, um ihm noch mal eine schöne Ausfahrt bei Sonnenschein zu gönnen? Oder
dem 124er Cabrio, weil die S-Klasse noch nicht zugelassen ist? Und wenn S-Klasse: Mit Gas- oder mit Benzinantrieb?
Schnell oder eher gemütlich cruisend? Fragen über Fragen, die nur teilweise geklärt werden konnten.
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In Reih´ und Glied...
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Welche Prognosen wurden gegeben?
Das Wetter sollte halten. Ganz nach dem Motto: "Wenn Engel reisen..." Und wer wollte alles kommen? Erich Matzek mit
Ehefrau als "Gastgeber" sowieso, Stefan Wagner ist eigentlich auch immer dabei. So auch Josef Gauz, Andreas Mack,
Bernhard Schöner, Andreas Imgrund mit Vater Michael und weiblicher Begleitung. Als besondere Gäste wurden erwartet:
Ulrich Frei aus der Schweiz und Michael Büchl aus Kehlheim mit Kumpel. Also insgesamt 13 muntere Mercedes-Lobbyisten,
verteilt auf 9 Fahrzeuge. Davon 3 Limousinen (eine der ersten und zwei der 2. Serie), 4 Coupés, ein /8 (Michael Imgrund)
und ein W124 Cabrio (Bernhard Schöner). Diese Prognose liess doch einiges erwarten...
Die vorläufigen amtlichen Endergebnisse:
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Technikreferent Erich Matzek in seinem Element...
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1. Eine angenehme Temperatur von rund 20° über Null sowie Sonnenschein und kein Regen ermöglichten Benzingespräche
unter freiem Himmel, das öffnen der Schiebedächer sowie die ein oder andere Pflegemaßnahme ohne Regenschirm. Erich Matzek
war in seinem Element und nur schwer davon abzuhalten, an allen Fahrzeugen einen kleinen Kundendienst durchzuführen.
Schließlich war ja Sonntag und sein Essen drohte auch schon kalt zu werden. Dennoch: Wichtige Eingriffe in die Elektrik
von Andreas Macks Fahrzeug (Batterietausch) sowie das Anbringen des Club-Emblems bei den Neuzugängen in der Partei...
äh... im Club (Ulrich Frei und Andreas Büchl) wurden erledigt.
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Michael Imgrund mit seinem /8 230.6
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2. Je oller, je doller: Der himmelblaue /8 von Michael Imgrund hinterließ in Adelsried deutliche Spuren im Kies.
Mit einem perfekten Drift bei der Ankunft wurde den letzten Insekten dieses Sommers mit den Seitenscheiben das Leben
ausgehaucht.
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Mitglied #170: Ulrich Frei mit Coupé
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Michael Büchl mit Limousine (1. Serie)
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3. 170 und kein Ende: Diese schöne runde Zahl verdanken wir Ulrich Frei aus der Schweiz, den wir als 170. Mitglied
mit seinem schönen Coupé begrüßen dürfen. Aber auch Michael Büchl mit seiner tollen Limousine der ersten Serie ist eine
fantastische Bereicherung des Clubs! Zumal seine Heimat Kehlheim für eine weitere schöne Ausfahrt dienen kann. Wir wünschen
ihm auf diesem Wege jetzt auch einen guten Start seines Maschinenbau-Studiums in Ingolstadt. Und Ulrich Frei wünschen wir
noch viele gute Reisen von der Schweiz zu unseren Treffen. Willkommen im Club!
4. Apropos Schweiz: Die Gastfreundlichkeit dieses Landes konnten alle, die in diesem Jahr unserem Treffen im Emmental
beiwohnten, genießen. So erging es wohl nicht jedem, der dieses Land bereiste. Unsere nette Kellnerin im Ziel-Gasthof kann
davon wohl ein Lied singen, und der arme Ulrich Frei hat es sich gleich anhören müssen. Nun, das kann passieren, aber die Meinung
der Kellnerin spiegelt wirklich nicht die Meinung des Clubs wieder! Und nachdem wir es uns nun auch schon mit Amerika verdorben
haben, wollen wir es nicht auch noch mit der Schweiz tun. Im übrigen ist unser Club ja auch eher unabhängig und überparteilich,
11. September hin, 22. September her.
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In gemütlicher Runde bestens versorgt...
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Bernhard Schöner (links) im Gespräch mit Neumitglied Ulrich Frei
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Zusammenfassend kann gesagt werden: Angenehmer konnte dieser Sonntag Nachmittag nicht verbracht werden. Erich Matzek, dem Initiator,
sei Dank. Und allen anderen, die gekommen waren, natürlich auch. Wir sind schon eine tolle Truppe!
Bernhard Schöner
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